24.01.2012, 18:55 Uhr
Wer gerne vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet werden möchte, findet Hilfe auf der Webseite der Linksfraktion (linksfraktion.de) im Bundestag: Beim Aufruf der Seite erschien am Dienstag ein Warnschild mit dem Titel "Bin Links. Bitte beobachten!".
"Wollen Sie auch beobachtet werden? Dann wenden Sie sich vertrauenswürdig an Ihren Inlandsgeheimdienst", hieß es weiter. Anschließend wurde auf die Anschrift und die E-Mail-Adresse des Bundesamts für Verfassungsschutz in Köln verwiesen.
Neben einem Hinweis darauf, dass aktuell "mindestens 27" Linke-Abgeordnete im Bundestag "bespitzelt" werden, gibt die Fraktion allzu stark Interessierten auch eine Warnung mit auf den Weg: "Bitte beachten Sie dringend, dass sich eine Bespitzelung durch den Inlandsgeheimdienst negativ für Sie auswirken kann."
Quelle: dapd
Purzel von Waldoff schrieb:
am 24. Januar 2012 um 21:20:11
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Hier werden vergleiche gezogen die sind haarsträubend.
Die Linke hat mit Stalin sowenig zutun wie der Pabst mit Gott.
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Emma schrieb:
am 24. Januar 2012 um 21:14:10
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Linkspartei gibt Tipps
Der Lauscher an der Wand hört auch seine eigene Schand.Immer wenn den scheinheiligen Christdemokraten die Argumente
ausgehen werden sie beleidigend.Was macht sie nur so unsicher?Dieses System ist auch nicht für die Ewigkeit konstruiert.
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Kackarsch schrieb:
am 24. Januar 2012 um 20:51:00
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Zauberkiste
Und dann stell dir mal vor diese Irren hätten den Krieg gewonnen? Dann gäbe es heute noch so viel Menschen wie vor 2 Millionen Jahren.
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