14.12.2011, 06:02 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Bielefeld (dpa) - DGB-Chef Michael Sommer will sich nicht in die SPD-Entscheidung über den Kanzlerkandidaten einmischen. Wie die «Neue Westfälische» berichtet, wird der DGB keine Wahlempfehlung aussprechen: Wer Spitzenkandidat der SPD 2013 sein werde, müsse die SPD selbst entscheiden, wird Sommer zitiert. Der DGB werde aber darauf dringen, dass sich die Interessen der Arbeitnehmer in Programmatik und praktischer Politik wiederfänden. In der Vergangenheit hatte der DGB-Chef Vorbehalte gegen den möglichen Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück geäußert.
Quelle: dpa
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