09.01.2012, 09:57 Uhr
Die Monopolkommission warnt vor langfristigen Problemen des Beamtentums (Quelle: dpa)
In Deutschland gibt es nach Auffassung des Vorsitzenden der Monopolkommission der Bundesregierung, Justus Haucap, zu viele Beamte. Vor der an diesem Montag beginnenden Jahrestagung des Beamtenbundes und Tarifunion (DBB) sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung": "Die einzelnen Beamten oder Angestellten sind nicht unbedingt zu gut bezahlt. Es gibt aber zu viele." Lehrer und Hochschullehrer zu verbeamten, mache keinen Sinn. Langfristig bringt das Beamtentum in vielen Bereichen Probleme. Nach einer Verbeamtung erlahme oftmals der Diensteifer.
Haucap forderte, den öffentlichen Dienst zu verschlanken. Das gelte auch für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. "Würde das Abendland untergehen, wenn wir nur zehn statt über 20 öffentlich-rechtliche Fernsehsender hätten? Ich glaube kaum", sagte der Ökonom.
Handlungsbedarf sieht der Vorsitzende der Monopolkommission auch im Bereich der Energiewirtschaft. "Dort marschieren wir gerade mit Siebenmeilenstiefeln in die Planwirtschaft." Der Wettbewerb werde komplett ausgehebelt.
Quelle: dapd
Steuerzahler schrieb:
am 9. Januar 2012 um 19:31:39
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Beamte
Für mich ist nicht so wichtig, ob ein Lehrer Beamter ist oder Angestellter. Entscheid ist: Was kostet er gegenüber dem Angestellten.
Da tut sich m. W. aber nicht viel!
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Manu schrieb:
am 9. Januar 2012 um 19:29:06
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Beamte
Na wie kommt denn sowas das es zuviele sind, hätte mich jetzt gewundert wenn es zu wenige gewesen wären, ich bin für mehr
Sicherheitskräfte dafür aber 2/3 weniger Politiker
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Heinzelmann schrieb:
am 9. Januar 2012 um 18:50:09
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Beamte
AlleBeamte abschaffen. Die Angestellten,die das dann wohl machen müssen, arbeiten ja umsonst. Die DDR hatte übrigens keine Beamten!
Deshalb war der Staatsapparat ja auch so gerecht!
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