14.09.2011, 12:32 Uhr
Studenten der TU-Berlin sitzen in einem Hörsaal. Deutschland ist für ausländische Studenten attraktiv. (Quelle: dpa)
Deutschland ist für ausländische Studenten attraktiv. An deutschen Hochschulen lag der Anteil von Studierenden aus dem Ausland im Jahr 2009 bei neun Prozent, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. In den Industrieländern der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) waren es dagegen im Durchschnitt nur sechs Prozent.
Den höchsten Anteil an Studenten, die ihre Hochschulzulassung im Ausland erworben hatten, verzeichnete das an Frankreich grenzende Saarland mit 18 Prozent. Danach folgten Berlin und Bremen mit jeweils 13 Prozent. Weniger attraktiv war dagegen der Osten Deutschlands. Die niedrigsten Quoten verzeichneten Thüringen mit sechs Prozent und Mecklenburg-Vorpommern mit fünf Prozent. Den höchsten Wert im Osten erzielte Brandenburg mit zehn Prozent ausländischer Studierender.
Die deutschen Hochschulen zogen besonders viele Studierende aus China an. Sie hatten mit einem Anteil von zwölf Prozent den Spitzenplatz in der Gruppe internationaler Studierender inne. Chinesen studierten vor allem in Thüringen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Sachsen. Attraktiv waren die deutschen Hochschulen auch für junge Menschen aus osteuropäischen Staaten. Russland, Polen und Bulgarien kamen jeweils auf einen Anteil von fünf Prozent unter den ausländischen Studenten. In Brandenburg war unter den ausländischen Studenten der Anteil der Polen aufgrund der Nähe zum Nachbarland mit 22 Prozent am höchsten.
Quelle: AFP
Heinz schrieb:
am 14. September 2011 um 21:30:01
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Studierende
Super. Wir Investieren in Bildung. Wir bilden ausländische Studenten zum Nulltarif auf Kosten Deutscher Steuerzahler aus. Für
Grund Haupt Realschulen und Gymnasien ist kein Geld da. Wir haben tausende Stellen für Ingenieure offen und diejenigen die wir ausbilden sagen danke und verschwinden. Das ist Deutsche Politik derzeit. Es wird im Ausland investiert, griechische Banken gerettet und ausländische Kinder gefördert. Für das eigene Volk aber ist kein roter Heller übrig. Zum Kotzen!
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profe schrieb:
am 14. September 2011 um 21:13:14
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anziehungskraft
sieht man sich die Studienbeiträge für ausländische studenten in anderen ländern an, dann weiß man warum die deutschen
hochschulen so attraktiv sind. Beispiel Grossbritannien Gebühren für nicht EU-Bürger ab ca. 12 000 BP = 14 000 Euro im Jahr bis über 20 000 BP. Dann zieht man doch Deutschland mit künftig 0 € vor, trotz der schwierigen sprache und der reserviertheit gegenüber fremden (vorsichtig formuliert). Wenn die studienbeiträge gleich wären, würden nur die wenigsten nach deutschland kommen
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Pedro I. schrieb:
am 14. September 2011 um 17:22:11
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Ausländische Studenten
Die Begeisterung wird sich bald legen, wenn di erst einmal auf Budensuche gehen müssen. Es sei denn, unsere Staat
bootet mit Steuermitteln unsere einheimischen Bewerber aus. Und wie ist das mit den Studiengebühren ?
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