23.12.2011, 17:12 Uhr
In der weltbekannten Ausgrabungsstätte Pompeji bei Neapel ist ein Pfeiler einer ansonsten gut erhaltenen römischen Villa eingestürzt. Betroffen sei ein Außenpfeiler des Hauses des Loreius Tiburtinus (auch das Haus des Octavius Quartio genannt), teilte das zuständige Amt für archäologisches Erbe mit.
Der Vorfall ist der jüngste in einer Reihe von Schäden an Gebäuden in der Weltkulturerbe-Stätte. Zuletzt war im Oktober eine Mauer am Steintor Porta di Nola eingestürzt.
Die nun betroffene Villa ist für ihre kunstvolle Ausgestaltung und Gärten bekannt. Experten begutachteten jetzt das Schadensausmaß und untersuchten den Grund für den Einsturz, berichtete das Amt. Heftiger Regen sorgt in Pompeji regelmäßig für Schäden. Regierungsvertreter aus Rom hatten in der Vergangenheit auf fehlende Finanzmittel für eine ausreichende Sicherung hingewiesen und die EU um Hilfe gebeten.
Pompeji gehört zum Welterbe der Unesco. Italien und die UN-Organisation hatten sich Ende November auf ein neues Restaurierungsabkommen geeinigt. Die Stätte in Süditalien ist kulturell von großer Bedeutung und zieht Millionen von Touristen an. Pompeji wurde im Jahre 79 nach Christus Opfer eines Ausbruchs des Vesuvs. Die Stadt wurde unter meterhohen Aschebergen begraben und dadurch weitgehend konserviert.
Quelle: dpa
Circus Maximus schrieb:
am 22. Dezember 2011 um 21:29:09
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Hic futui bene
Pompeji ist nicht nur eine Sensation für Millionen Touristen, sondern ein Mahnmahl, nicht zu dicht an Vulkanen zu siedeln.
Und was machen die Bungabungas ? Hocken zu Hunderttausenden genau wieder da rum und vertrauen betend auf die Jungfrau Maria ! Und wo sind die Milliarden Lire und Euro Eintrittsgelder hin, die der Konservierung hätten dienen können ? Von mir keinen Cent in korrupte Unterweltkanäle !
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cäsarius oktopodius schrieb:
am 22. Dezember 2011 um 21:25:12
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(7)
skandal
konnte über die jahrzehnte dem verfall pompeji,s gut beobachten,
es ist eine schande für italien, zumal es ein vielfaches der
instandhaltungskosten
einbringen dürfte. es ist nur mit der üblichen korruption in italien erklärbar,die dann stets das ausland um hilfe bitten,wo wiederum das meiste in dunkle kanäle verschwindet.ein wirtschaftsfaktor für neapel,wo ein besuch verweigert gehört,
damit sie erkennen ,was dies bedeuten würde. ich werde in zukunft pompeji und neapel meiden,so wütend bin ich.
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rudi Rüssel schrieb:
am 22. Dezember 2011 um 21:02:59
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Pompei
Warum fragt Berluskoni seine Mafiafreunde nicht nach Unterstützung, anstatt wieder bei der EU hausieren zu gehen. Eine Bunga Bunga
Paty wird die Kassen sicherlich schnell füllen.
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