05.12.2011, 09:25 Uhr
Der Amtsinhaber und dahinter sein Vorgänger: Verteidigungsminister de Maizière und Guttenberg (Quelle: dapd)
Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) hat gelassen auf das Wiederauftauchen seines Amtsvorgängers Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) reagiert. "Wir sollten Karl-Theodor zu Guttenberg und seine momentanen Aktivitäten nicht so wichtig nehmen", sagte der CDU-Politiker der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung".
"Das gilt für alle: für ihn selbst, für die Politiker, aber auch für die Medien. Damit wäre allen am meisten gedient, auch ihm", so de Maizière weiter.
Guttenberg - von Parteifreunden auch kurz "KT" genannt - schreibt in einem kürzlich erschienenen, mehr als 200 Seiten starken Interview-Buch, de Maizière habe 95 Prozent von seinen, Guttenbergs, Reformplänen für die Bundeswehr übernommen.
Darauf angesprochen sagte der Verteidigungsminister: "Ich habe die Antwort auf die Frage, was ich an Reformplänen vorgefunden habe, schon zu Beginn meiner Amtszeit verweigert. Dabei bleibt es."
Quelle: dpa
Theo schrieb:
am 3. Dezember 2011 um 13:09:58
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(97)
95 %
Genau, er hat 95 % abschreiben lassen der falsche Doktor leider waren davon 94 % unbrauchbar.
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Heidemarie schrieb:
am 3. Dezember 2011 um 13:08:38
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(112)
Gähn
Guttenberg gähn. Warum kann man diesen Selbstdarsteller und Hochstapler nicht einfach mal da lassen wo er hingehört. Nämlich in der
Bedeutungslosigkeit. Nur weil der unter einem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom leidet müssen hier doch nicht jeden Tag die Medien mit diesem Blender ihre Schlagzeilen machen.
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Glitzerstein schrieb:
am 3. Dezember 2011 um 13:06:02
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de Maizierre u.KTG
man sollte das Geschreibel der Medien,siehe oben, nicht so wichtig nehmen,Herr de Maizierre hat von Anfang an die Aussage
verweigert was er an Reformplänen vorgefunden hat,folgl.kann nur KTG sagen was wirklich von seinen Plänen übernommen wurde.Die Medien sollten langsam einmal die Füße still halten,mit ihren Meldungen.Es gibt wichtigere Themen in Deu und in Europa als ständig solchen Blödsinn zu lesen.Das Getöse um d.Plagiate wurde bei anderen Politikern nicht so aufgebauscht,sind noch im Amt
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