04.01.2012, 06:54 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Die CSU-Landesgruppe im Bundestag kommt heute erstmals unter ihrer Vorsitzenden Gerda Hasselfeldt zum traditionellen Jahresauftakt im bayerischen Wildbad Kreuth zusammen. Hasselfeldt und Parteichef Horst Seehofer werden die Lage der CSU bilanzieren.
Zuletzt gab es zwischen ihnen Differenzen um die Rente mit 67, die Seehofer kritisch sieht. Bei der dreitägigen Tagung wollen sich die 44 Bundestagsabgeordneten mit der Alters- und Pflegevorsorge, der Eurokrise, der Sicherung des Wirtschaftsstandortes Deutschland und dem Rechtsextremismus befassen. Als Gäste werden unter anderem der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Andreas Voßkuhle, und der Geschäftsführer des Euro-Rettungsschirms EFSF, Klaus Regling, erwartet.
Quelle: dpa
Mehmed schrieb:
am 4. Januar 2012 um 21:13:59
(0)
(0)
Wir verteidigen den Deutschen Bundespräsidenten Wulff gegen das linke Gesindel und Zeitungsschmierer, Weißrussland und die Ukraine lassen grüßen. Es liegen keine Rechtsverletzungen vor. Die linke Sache ist zu durchsichtig.
Wulff ist kein Drückeberger im Vergleich zu Köhler. Das Amt des BP und die Demokratie wurden durch die linken Spitzel von SPDBündnis90DieGrünen beschädigt. Pressefreiheit bedeutet nicht, dass die Persönlichkeitsrechte verletzt werden dürfen. Wenn man bei einem Gast zu Besuch ist, verlangen nur Perverslinge eine Rechnung für das
Bett im Gästezimmer. 400 Fragen aus dem persönlichen Bereich zu stellen ist abartig.
mehr
Kommentar melden
Hans schrieb:
am 4. Januar 2012 um 09:20:49
(0)
(3)
csu lLandesgruppe
Herr Seehofer sollte sich dort ganz klar in Sache Wulff äußern.Nichts beschönigen , zurechtbiegen und in Schutz nehmen.
Das Würde seinem Ansehen als CSU Politker und seiner Partei nur gut tun. Alles weitere würde sich dann sehr schnell von selber klären. Es währe für Seehofer ein großer Schritt nach vorne.
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Die Mexikanerin Natalia Juarez will mit dem Plakat aufrütteln. zum Video