05.03.2012, 13:30 Uhr
Als niedersächsischer Ministerpräsident hat Christian Wulff nach einem Bericht der "Welt" mehrere Monate lang ein Firmen-Handy des befreundeten Filmfondsmanagers David Groenewold benutzt. Es habe dafür aber einen Vertrag gegeben, sagte Groenewolds Anwalt Christian-Oliver Moser.
Der von Wulff unterschriebene Überlassungsvertrag vom 26. Oktober 2005 gilt laut "Welt" für ein Nokia-Mobiltelefon. Darin heiße es, dass die Nutzung entgeltlich erfolge und Wulff den Rechnungsbetrag zu begleichen habe. Der Vertrag lief fast ein Jahr. Über die gesamte Zeit sei ein Rechnungsbetrag von 931 Euro brutto aufgelaufen. Im April und Mai 2006 hätten die Monatsbeträge bei jeweils rund 200 Euro gelegen.
Der Zeitung sagte Groenewolds Anwalt, sein Mandant bedauere es zutiefst, dass ein weiterer Freundschaftsdienst ein falsches Licht auf seine Beziehung zu Wulff werfe. Aus dem Überlassungsvertrag für das Handy sei keiner Seite ein Vorteil erwachsen.
Unterdessen bestätigte die Berliner Staatsanwaltschaft einen Bericht des "Tagesspiegels", wonach die Behörde prüft, ob es im Zusammenhang mit der Nutzung von Kleidern einen Anfangsverdacht gegen Wulffs Ehefrau Bettina gibt. Es gebe allerdings weiterhin keine Ermittlungen und kein Verfahren, sagte ein Sprecher.
Quelle: dpa
Besorgter schrieb:
am 10. Februar 2012 um 21:14:54
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Sorge um Wulff
So lanmgsam mache ich mir echte Sorgen um Herrn Wulff. Nicht nur, dass er offenbar nur preiswerteste Urlaube selbst bezahlen
kann (z.B. die Privatpension jetzt im Winter). Wenn er den Telefon-Vertrag eines Freundes nutzt (auch wenn er die Kosten erstattet), so ist das ein Vorgang, der sonst nur bei Personen vorkommt, die selbst keinen Handy-Vertrag bekommen. Ist der Mann trotz seiner jahrelangen Einkünfte über 150 TEUR pleite???
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Andi schrieb:
am 10. Februar 2012 um 21:13:23
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Wulff
Herr Bundespräsident - sie bzw. Ihr Amt soll die mehrzahl der Bundesbprger repräsentieren.
Ich fühle mich nicht mehr von Ihnen
vertreten und kann mich inzwischen nur noch abwenden. Ziehen Sie doch bitte, bitte endlich die Konsequenzen und gehen Sie.
Sie gehören in diesem Amt nicht hin!!
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Sonja schrieb:
am 10. Februar 2012 um 21:13:11
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Wulff
Hergott noch mal, hat das Ehepaar Wulff so wenig Geld, dass sie sich alles, wirklich alles, von anderen bezahlen lassen müssen.
Herr
Wulff sollte sich mal Gedanken machen, wie so etwas auf arme Rentner, Hartz-IV-Aufstocker, Minijobber u.v.m. wirkt. Die wissen oft trotz ehrlicher Arbeit nicht wie sie ein Minimum an Lebensstandard bezahlen sollen, stopfen monatlich neue Löcher und reißen damit Neue, und die Wulffs? Bei uns nennt man das Lauschepper. Einfach widerwärtig
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