19.02.2010, 11:03 Uhr
Passanten in Peking beobachten das traurige Schicksal des kleinen Jingdan (Foto: AFP)Ein Bild eines in Peking vor einem Supermarkt angeketteten Jungen geht um die Welt - und mit ihm die traurige Geschichte des kleinen Jingdan. Wie mehrere Presseorgane berichteten, hat ihn sein eigener Vater angekettet - aus Angst, dass der Zweijährige von Kinderhändlern entführt werden könnte.
Der Rikschafahrer kann sich einen Platz im Kindergarten nicht leisten, berichtet die britische Zeitung "Daily Mail". Während er seiner Arbeit nachgehe, müsse er den kleinen Jingdan anketten. Seine Tochter sei erst vor zwei Wochen von Kinderhändlern entführt worden.
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Quelle: t-online.de
engel schrieb:
am 15. Juni 2010 um 15:47:49
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vater kettet sohn vor supermarkt an
ich glaub ich steh im wald...ich würde och nicht einmal mein hund anbinden hat der keine frau die auf die kinder aufpassen kann
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