23.09.2008, 11:18 Uhr
Komplizierte Maschine: der sogenannte CMS-Detektor, der am neuen Teilchenbeschleuniger in Genf hochenergetische Proton-Proton-Kollisionen untersuchen soll (Quelle: ddp)Computerhacker sind britischen Medienberichten zufolge in das Informatiksystem des weltgrößten Teilchenbeschleunigers LHC vorgedrungen. Dabei hätten die Hacker eine Nachricht hinterlassen, berichteten am Samstag übereinstimmend die Tageszeitungen "Times" und "Daily Telegraph".
In der Botschaft hätten sich die Hacker über die Computertechniker des Atomforschungszentrums CERN in Genf lustig gemacht und diese angesichts der Sicherheitslücken als "Schüler" bezeichnet.
GenfForscher nehmen LHC in Betrieb
Geht die Welt unter?Die Schweizer nehmen's gelassen
Animierte GrafikDer Super-Beschleuniger
Schritt für SchrittDer Baukasten der Welt
Stichwort CERNInterneterfinder und Integrator
Warum bloß?Die Suche nach den Higgs-Teilchen
Foto-SerieDas Experiment im CERN
Auf der MilchstraßeKleinstes Schwarzes Loch entdeckt
Kosmische GewaltSchwarzes Loch feuert auf Galaxie
Quelle: dpa
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