22.07.2008, 08:39 Uhr
Erstmals legten 500 Bundeswehrsoldaten ihr Gelöbnis vor dem Reichstag ab (Quelle: dpa)Erstmals in der bundesdeutschen Geschichte haben Rekruten der Bundeswehr vor dem Reichstag in Berlin ihr Gelöbnis abgelegt. Zum Jahrestag des gescheiterten Attentats auf Adolf Hitler vom 20. Juli 1944 bekannten 500 junge Soldaten damit am Sonntag ihre Treue zur Werteordnung des Grundgesetzes. Linke Gegendemonstranten protestierten lautstark gegen die weiträumig abgesperrte Zeremonie. Die Polizei nahm mehrere von ihnen fest. Die Bundesregierung würdigte anlässlich des Jahrestages die Widerstandskämpfer gegen das nationalsozialistische Gewaltregime als Vorbilder für heute.
Beim Gelöbnis erinnerte Verteidigungsminister Franz Josef Jung an die Frauen und Männer des 20. Juli. Vom Widerstand gehe der Auftrag aus, das Handeln der Soldaten immer an das Grundgesetz zu binden, sagte der CDU-Politiker: "Der 20. Juli 1944 war als Aufstand des Gewissens eine befreiende Tat." Der frühere Bundeskanzler Helmut Schmidt (SPD) versicherte den Rekruten: "Ihr könnt Euch darauf verlassen: Dieser Staat wird Euch nicht missbrauchen." Nachdem in Medien das Desinteresse führender Politiker an dem feierlichen Zeremoniell kritisiert worden war, nahmen nun unter anderem auch die aktuelle Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) und Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU) daran teil.
Quelle: dpa
wierz schrieb:
am 10. April 2011 um 19:42:00
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eNDLICH MAL WACH WERDEN
Es wird Zeit das wir uns der Gegenwart erinnern und langsam die mir schon aus dem Ohr tropfende alte Leier
von 1945
vergessen.Ich bin 1955 geboren und habe kein schlechtes Gewissen.Ich kriege das kotzen wenn ich jedesmal lesen oder hören muss wie schlecht wir Deutschen waren und sind.Ich glaube wir haben an den Juden unsere Schuld
schon abbezahlt.Wenn Frau Knobloch ruft wird schon das Füllhorn aufgerissen
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martello schrieb:
am 10. April 2011 um 19:32:54
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Demo
Man muss diesen Hobby demostranten noch mehr entgegensetzen.Mit solcher Energie sollten sie sich Arbeit suchen und nicht
die
Ordnungshüter bekämpfen.Sperrt sie einfach weg denn die Schaden mehr als sie dem Staat nutzen
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