07.10.2011, 13:50 Uhr
Könnten 2013 eine Große Koalition anführen: Peer Steinbrück (SPD) und Angela Merkel (CDU) (Quelle: dpa)
Die meisten Deutschen wünschen sich eine Große Koalition zurück. Dem neuen ARD-Deutschlandtrend zufolge, halten 51 Prozent der Deutschen eine Regierung aus Union und SPD "gut für Deutschland". Schwarz-Gelb kommt dagegen gar nicht mehr gut an.
Eine rot-grüne Koalition befürworten demnach 47 Prozent der Bundesbürger. Ein Bündnis aus Union und Grünen halten 26 Prozent für die beste Variante. Für eine rot-rot-grüne Koalition sprachen sich bei der Umfrage von Infratest dimap 21 Prozent aus. Das derzeitige schwarz-gelbe Bündnis liegt mit 20 Prozent nur auf dem fünften und letzten Platz der denkbaren Koalitionsvarianten.
In der sogenannten Sonntagsfrage legen die Piraten im Vergleich zum Vormonat um sechs Punkte zu und erreichen acht Prozent. Die Union verliert drei Punkte und kommt auf 32 Prozent. Die SPD verbessert sich um zwei Punkte auf 30 Prozent. Die FDP verliert einen Punkt und kommt auf drei Prozent - dies ist der schlechteste Wert, der je für die Liberalen im ARD-Deutschlandtrend gemessen wurde. Die Grünen verlieren drei Punkte auf 17 Prozent. Die Linke verschlechtert sich um einen Punkt auf sechs Prozent.
Überzeugendster Politiker ist aus Sicht der Bürger derzeit Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU). Mit seiner Arbeit sind 57 Prozent der Deutschen zufrieden, fünf Punkte mehr im Vergleich zum Vormonat. Den zweiten Platz teilen sich die SPD-Politiker Peer Steinbrück und Frank-Walter Steinmeier mit jeweils einer Zustimmung von 55 Prozent.
Auf Platz vier folgt Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU), mit dessen Arbeit 53 Prozent zufrieden sind (minus vier). Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) belegt mit einer Zustimmung von 48 Prozent (plus eins) den fünften Platz. Schlusslichter der abgefragten Spitzenpolitiker sind FDP-Chef Philipp Rösler mit einer Zustimmung von 21 Prozent (minus sechs) und Außenminister Guido Westerwelle (FDP), mit dessen Arbeit 18 Prozent der Deutschen zufrieden sind (minus zwei).
Für die Sonntagsfrage befragte das Meinungsforschungsinstitut Infratest dimap 1503 Wahlberechtigte, die übrigen Daten stützen sich auf 1003 Befragte.
Quelle: AFP
Peter § schrieb:
am 7. Oktober 2011 um 19:26:57
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regi
Jaaaa Früher beim Arzt nicht`s Bezahlt ! Das stimmt auch noch was Du schreibst regi denn ich war dabei, man ließ sich 30 Meter
kostenloses Hansaplast verschreiben um zu Hause damit Fotoecken für`s Album zu haben. Man ließ sich 300 Meter Mullbinden kostenlos verschreiben um im Garten die Bäume damit an Pflöcken zu befestigen.Hustensaft gab es Literweise usw-usw wir dachten damals schon wie lange kann so eine sinnlose Verschwendung weitergehen.
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WWW-euroabschaffung-DE schrieb:
am 7. Oktober 2011 um 19:08:41
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Ablauf bei einer möglichen Wiedereinführung der D-Mark
Hier werden die 4 Stufen der Umwandlung, gefolgt von der Umrechnung von Euro in DM beschrieben.
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Quark schrieb:
am 7. Oktober 2011 um 19:05:12
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Big Faszination
Irgendwie weiß der Deutsche scheinst immer, was er mit seiner Wahl-Stimme, genau von dieser, seiner gewählten Partei nicht
wollte - und immer danach. Und so detailliert. Wohl ein gewolltes Kalkül, um wenigstens nörgeln zu können - danach, auf Jahre hin. Andere Menschen (irgendwo in der Welt) wären froh, wenn sie überhaupt wählen dürften, oder? Man gewöhnt sich halt an alles ..., im zeitgeistigen Ausverkauf.
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