16.10.2011, 16:54 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Frankfurt/Main (dpa) - Island als Zugpferd und mehr Besucher: Zum Abschluss der Frankfurter Buchmesse haben die Veranstalter nach fünf Tagen eine positive Bilanz gezogen. Mit rund 283 000 Besuchern meldete die weltgrößte Bücherschau ein Plus von etwa einem Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Jubel gab es vor allem beim Gastland Island und den Verlagen, die Isländer im Programm hatten. Im nächsten Herbst ist Neuseeland dann Ehrengast in Frankfurt. Zum Abschluss ehrte der Börsenverein des Deutschen Buchhandels den algerischen Autor Boualem Sansal. Er nahm den Friedenspreis in der Paulskirche entgegen.
Quelle: dpa
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