19.12.2009, 18:44 Uhr | Spiegel Online
Die Leiche einer 35 Jahre alten Lehrerin liegt am Freitag unter dem Zelt der Spurensicherung im Stadtteil St. Magnus von Bremen. Drama in Bremen: Ein 21-Jähriger hat seine ehemalige Lehrerin auf offener Straße erstochen. Einem Zeitungsbericht zufolge soll der Mann die 35-Jährige seit Monaten verfolgt haben. Nach der Tat hatte er selbst die Polizei alarmiert und am Tatort auf seine Festnahme gewartet.
Der Mann hatte der 35-Jährigen im Bremer Stadtteil St. Magnus, in dem die Gymnasiallehrerin wohnte, aufgelauert und sie erstochen. Die Polizei musste keine Fahndung nach dem Mann einleiten. Der 21-Jährige selbst benachrichtigte unmittelbar nach der Tat die Polizei - und verletzte sich anschließend selbst mit mehreren Stichen. Am Tatort ließ er sich nach Angaben der Polizei widerstandslos festnehmen.
Quelle: Spiegel Online
Marina schrieb:
am 18. August 2010 um 17:47:51
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ermordete Lehrerin
Dieser "MENSCH"darf nie wieder in die Freiheit zurück! Wo bleibt unsere Gerichtbarkeit? Eine Person,welche es zu
ihrer
Aufgabe gemacht hat zu helfen,ist Opfer geworden!Immer wieder dasselbe, diskutieren,totdiskutieren! Nur noch hart
reagieren u.die Umwelt vor solchen "Bestien" schützen!I Auch ich bin ein Stalking-Opfer,kannte meinen Agresseur nur
vom "sehen".(leider nicht seine Identität).Heute bin ich eine ängstl.Frau! Er läuft noch frei herum,eines Tages finde ich IHN! Meine Wiedergeburt
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Doris schrieb:
am 18. August 2010 um 17:24:08
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Stalking-Opfer
Ich habe heute noch Alpträume.Agression im Parkhaus, allein einer mir wage bekannten männl.Person gegenüber (ca.19.20h)
.4.Parkdeck. Er beschädigte meinen re.Vorderreifen, was mich hinderte, wegzufahren.Ich begab mich sofort in Sicherheit (Kaufhaus) u.bat um Hilfe! Vielen Dank an die sofortige Hilfe u.Beistand d.KH-Dedektive anschl.erstattete ich sofort Anzeige.
Der Agresseur wurde bis heute nicht gefunden.Aus einer selbstsicheren ist eine ängstliche Frau gworden.Aber,ich finde IHN!
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Theodor schrieb:
am 18. August 2010 um 16:08:53
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unterlassene Hilfeleistung
Auf Anraten ihres Vaters hatte die ermordete Lehrerin monatelang die verhäng
-nisvolle Entwicklung des Schülers
protokolliert. Die von ihrem Dienstvor-gesetzten erbetene Hilfe hat dieser verweigert. Seine faule Ausrede vor Gericht: "er habe die Situation falsch eingeschätzt". Dieser Ignorant und Feigling hat versagt und sollte wegen Vernachlässigung seiner Fürsorge-pflicht bestraft und seine Bezüge dauerhaft gekürzt werden. Wann schützt dieser Staat seine Lehrer vor potentiellen Mördern ?
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