10.09.2010, 09:14 Uhr
Mit afrikanischem "Voodoo-Zauber" zwang "Madame" ihre Opfer in die Prostitution: Eine 30-jährige Menschenhändlerin und Zuhälterin aus Nigeria muss sich demnächst in Bonn vor Gericht verantworten. Sie wird verdächtigt, junge Frauen aus ihrer Heimat durch psychischen Druck der Prostitution zugeführt und ausgebeutet zu haben.
Die Frauen mussten der "Madame" ihre Einnahmen abgeben. Nach umfangreichen Ermittlungen wurde ein Netzwerk von Schleusern, Menschenhändlern und Geldwäschern aufgedeckt, wie die Bonner Polizei berichtet.
Auf die Spur kam die Polizei der Zuhälterin in einem Bonner Bordell. Dort war eine 20-Jährige aus Nigeria ihr Opfer geworden. Sie verpflichtete sich, der "Madame", zu gehorchen, alles Geld abzugeben und sie niemals bei der Polizei zu verraten. Sollte sie das nicht einhalten, wurde ihr mit Krankheiten, Wahnsinn oder gar dem Tod gedroht. Die Bonner Staatsanwaltschaft erhob inzwischen Anklage.
Quelle: dpa
Prosina schrieb:
am 10. September 2010 um 16:02:11
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@hexlein
Du vergisst hierbei dass es für diese Menschen kein Humbug wie du es nennst ist, sondern verdammt ernst. Genauso ernst wie
ettlichen andere Religionen auch sind.
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hexlein schrieb:
am 10. September 2010 um 07:39:45
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voodoo
Schlimm, dass noch so viele Menschen an solchen Humbug glauben und sich somit ausbeuten lassen! Und das in Deutschland!
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