12.07.2011, 18:54 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Der Bundesnachrichtendienst geht in die Offensive: Nach den bislang vorliegenden Informationen sei kein wirklich brisantes Material in unbefugte Hände gelangt, sagt BND-Präsident Ernst Uhrlau. Auch die Partner- Dienste in anderen Ländern seien nicht beunruhigt. Uhrlau betonte, er könne seine Einschätzungen zur Lage lediglich aufgrund der «Focus»-Berichterstattung abgeben. Der BND habe die betreffenden angeblich verschwundenen Pläne bislang nicht gesehen.
Quelle: dpa
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