17.11.2008, 15:41 Uhr
Dieter Wiefelspütz will notfalls auf die Eilfall-Regelung verzichten (Foto: Imago)Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass das BKA-Gesetz in Kraft treten kann. So sei es doch "denkbar", einen Vermittlungsausschuss anzurufen, sagte er der Online-Ausgabe der Berliner "Tageszeitung" vom Sonntag. Er könne sich vorstellen, über einzelne Punkte noch einmal zu sprechen, etwa einen Verzicht auf die sogenannte Eilfall-Regelung.
Das von einer CDU/SPD-Koalition regierte Sachsen hatte am Wochenende angekündigt, das Gesetz im Bundesrat nicht mittragen zu wollen. Durch die Ablehnung der sächsischen Regierung werden Union und SPD am 28. November im Bundesrat wahrscheinlich keine Mehrheit für ihren Gesetzesentwurf bekommen.
BKA-GesetzIm Bundestag beschlossen
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Quelle: dapd , dpa
James schrieb:
am 16. März 2011 um 12:10:29
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Herr Wiefelspütz
Wiefelspütz for President !....Der Mann hat Hoffnung und Zuversicht - genau das, was Deutschland fehlt !
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