05.04.2011, 12:32 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Genf (dpa) - Durch die gewaltsamen Auseinandersetzungen in Libyen brauchen nach Einschätzung der Vereinten Nationen bis zu 1,5 Millionen Menschen Hilfe. Das teilte das UN-Koordinationsbüro für humanitäre Hilfe in Genf mit. Dazu gehörten auch die über 400 000, die bereits aus dem Land geflohen seien sowie weitere 600 000 Menschen, die in Libyen selbst weiter lebten. Das Regime des libyschen Machthabers Muammar al- Gaddafi setzt indes seine diplomatische Offensive im Konflikt mit den Aufständischen fort. Ein echter Kompromiss zeichnet sich aber nicht ab.
Quelle: dpa
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