29.12.2010, 10:59 Uhr
82 Prozent der Weltbevölkerung lebt in Entwicklungsländern - 2011 wird es sieben Milliarden Menschen geben (Foto: dpa)
In der Nacht zum 1. Januar 2011 werden nach Angaben der Deutschen Stiftung Weltbevölkerung (DSW) voraussichtlich 6.934.196.000 Menschen auf der Erde leben, rund 80 Millionen mehr als zum vergangenen Jahreswechsel. Die Sieben-Milliarden-Grenze dürfte nach Angaben der Stiftung etwa Mitte des Jahres 2011 überschritten werden.
Die DWS in Hannover geht davon aus, dass derzeit jede Sekunde im Schnitt 2,6 Erdenbürger zur Welt kommen.
Die meisten Menschen, nämlich 5,7 Milliarden, leben in den Entwicklungsländern. Das sind den Angaben zufolge 82 Prozent der Weltbevölkerung. Die DSW rechnet damit, dass bis zum Jahr 2050 rund 2,2 Milliarden Menschen hinzukommen.
Den größten Zuwachs gibt es prozentual in Afrika. Bis zur Jahrhundertmitte werden dort fast zwei Milliarden Menschen leben - doppelt so viele wie heute. Schon jetzt allerdings kann in den meisten Ländern Afrikas die Bevölkerung nicht ausreichend ernährt werden. Ein rasantes Bevölkerungswachstum verschärfe die Armut. Die Stiftung plädiert deswegen für Familienplanung.
Sie geht davon aus, dass sich allein in Afrika südlich der Sahara das Bevölkerungswachstum um ein Fünftel verringern würde, wenn ungewollte Schwangerschaften vermieden werden könnten.
"Noch immer werden jedes Jahr 75 Millionen Frauen in den Entwicklungsländern ungewollt schwanger, vor allem weil ihnen der Zugang zu Aufklärung und Verhütung fehlt", sagte DSW-Geschäftsführerin Renate Bähr nach Angaben einer Sprecherin. "Wenn wir die Armut an ihrer Wurzel bekämpfen wollen, müssen wir Frauen helfen, ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden. Deshalb sind höhere Investitionen in Aufklärung und Verhütung so wichtig."
Quelle: dpa
Horst schrieb:
am 28. Dezember 2010 um 19:46:40
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Last die Natur das regeln.
Das zeigt ganz eindeutig dass Humanität nicht human ist. Wer bei solchen Zahlen die Kindersterblichkeit in der
dritten Welt beweint, der soll ruhig weiter für Brot für die Welt spenden. Jedweder Eingriff in den Lauf der Natur wird sich rächen. Es ist doch natürlich das ein Landstrich nur in soweit von Lebewesen jedweder Art bevölkert werden kann wie er auch in der Lage ist diese durch nachwachsende Rohstoffe am Leben zu erhalten. Die Natur regelt so etwas von selbst.
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hero schrieb:
am 28. Dezember 2010 um 19:39:45
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Bevölkerungsentwicklung
Es sind jetzt schon ca.1,5 Milliarden Menschen zuviel auf dem Planeten Erde.
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Leserin schrieb:
am 28. Dezember 2010 um 18:58:29
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Klimabeeinflussung
Kein Wunder, daß sich das Klima verändert, denn bei Wiki steht:
>Ein Mensch atmet in seinem Leben (68 Jahre)
durchschnittlich ca. >300.000 m³ Luft ein. Jährlich atmet ein Mensch somit ca. 350 kg CO2 >aus (pro Tag also ca. 1 kg).
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