11.11.2010, 20:47 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Stuttgart (dpa) - Der Amokläufer von Winnenden soll knapp ein Jahr vor der Tat gesagt haben, dass er einen Hass auf die ganze Welt hat und Leute umbringen will. Das sagte eine Mitarbeiterin der Krisenintervention als Zeugin vor dem Landgericht Stuttgart. Die Frau hatte die Familie des Täters nach dem Amoklauf einige Wochen betreut. Sie sagte, die Eltern hätten ihr erzählt, Tim K. habe die Äußerung im April 2008 in einer psychiatrischen Klinik getan, später aber zurückgenommen. Tims Vater steht vor Gericht, weil er eine seiner Pistolen unverschlossen aufbewahrt hatte.
Quelle: dpa
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