14.07.2011, 13:14 Uhr
Renate Künast stellt ihre Kampagne für die Abgeordnetenhauswahl vor. Die regierende SPD soll mit ihren eigenen Themen attackiert werden.
Die Berliner Grünen wollen mit einem Rekord-Wahlkampfetat bei der Abgeordnetenhauswahl am 18. September der SPD die Spitzenstellung streitig machen. 1,1 Millionen Euro geben die Grünen aus, mehr als doppelt so viel wie 2006, wie Wahlkampfleiter Heiko Thomas sagte.
Die Grünen-Spitzenkandidatin Renate Künast will die Bilanz des gesamten Senats in den Mittelpunkt ihres Wahlkampfes rücken. "Viele mögen zwar die Performance des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD), sind aber unzufrieden mit der Arbeit des Senats", sagte Künast. Sie wolle sich als Alternative präsentieren und ihre Schwerpunkte auf die Themen Arbeit, Bildung und Klima legen.
Nach Einschätzung von Wahlkampfleiter Thomas hat Künast eine reelle Chance, Wowereit abzulösen. Es gebe ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Nach einer Umfrage von Infratest dimap im Auftrag der Grünen können sich 54 Prozent der Berliner eine Grünen-Bürgermeisterin vorstellen. Aktuelle Umfragen sehen die SPD bei 29 Prozent, die Grünen bei 24, die CDU bei 23 und die derzeit mitregierende Linke bei 14 Prozent.
Quelle: dapd
Trinf schrieb:
am 13. Juli 2011 um 21:01:28
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Na klar, wer glaubs?
Das sind auch nichts weiter als Wahlversprechen, Berlin ist pleite und die Tollen neuen Jobs die Versprochen werden,
sind Billigsjobs die weit unter den Mindeslohn sind. Ihr werdes sehen, es wird sich nach der Wahl nichts sonderlich ändern. Egal welche Partei rankommt, es wird nichts besser. In Übrigen, die Öko-Wohnprojekte von Rot-Rot-Grün ist nur für Wohlhabene zu haben, von wegen Sozial.
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GAGA schrieb:
am 13. Juli 2011 um 20:38:22
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Grüne
die hatten und haben nie eine Beziehung zum Geld. Warum auch - man (wie Deutsche) schmeissen es Ihnen nach. Schaut mal - wer wählt
die Grünen? Kein Armer ist dabei. Alle sitzen in guten Positionen - Lehrer usw.
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Gerdi schrieb:
am 13. Juli 2011 um 20:35:47
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Wahlkampfausgabe der Grünen
Jetzt wird aber richtig Geld für "alternative" Projekte ausgegeben! Wie bei den Windmühlen: Alles
dreht sich - nichts bewegt sich! Auf diese Lügenbeutel fällt ein Berliner doch nicht rein! Schade um das Geld für den Müll (Plakate und anderer Werbemüll)
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