18.02.2012, 17:10 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Giglio (dpa) - Der Kapitän des gekenterten Kreuzfahrtschiffes «Costa Concordia» stand bei dem Unfall einer Untersuchung zufolge nicht unter Drogen. Doch an seinem Haar fanden sich äußerlich winzige Spuren von Kokain. Das gehe aus dem Untersuchungsbericht der katholischen Universität Rom hervor, wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete. Die Experten hatten für die Ermittler Haare und Urin Francesco Schettinos analysiert. Das Kreuzfahrtschiff war am 13. Januar im Mittelmeer gekentert. 17 Leichen wurden bisher geborgen, 15 Menschen werden noch vermisst.
Quelle: dpa
Attraktive und sportive Mode für Sie und Ihn: kompromisslose Qualität, die überzeugt. zum Special
Zeigen Sie Flagge - alles für die per- fekte EM-Party in Schwarz-Rot-Gold.
von GINGAR.de
Entdecken Sie die neuen Kollektionen zu Top-Preisen: jetzt online bestellen! zu den Angeboten