14.06.2011, 09:28 Uhr
Zwölf Tage lange war sie im Himalaya verschollen, doch die 49 Jahre alte Frau aus Japan das schreckliche Erlebnis in Nepal überstanden. Und das ausgerechnet dank Bambussprossen.
Die eigentlich erfahrene Wanderin Makiko Iwafuchi sei bei ihrem Weg zu einem See in Gosaikunda, einer hinduistischen Gedenkstätte in 4380 Metern Höhe, "falsch abgebogen", berichtete sie am Freitag nach ihrer zufälligen Rettung durch eine andere Wandergruppe. Sie habe sich in eine kleine Höhle gerettet und von Blättern, Bambussprossen und Wasser gelebt.
Ihre Rettung nannte sie "ein Wunder". In Zukunft will die frühere Schmuckhändlerin, die sich heute ganz dem Reisen widmet, nie mehr ohne Begleitung losziehen. Sie hat das Unglück bis auf kleinere Verletzungen am Fuß unbeschadet überstanden.
Quelle: AFP
ich schrieb:
am 10. Juni 2011 um 20:10:24
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bergunglück
überlebt weil sie sprossen gegessen hat- hihihi- ehec freut sich schon
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Tatsächlich schrieb:
am 10. Juni 2011 um 19:16:04
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Japanerin
Man kann mit Fug und Recht behaupten: In Deutschland wäre Ihr das nicht passiert.
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Bergsteiger schrieb:
am 10. Juni 2011 um 18:28:03
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Japanerin überlebt dank Sprossen
Nur gut, daß das keine Sprossen aus dem Biohof in Bienenbüttel waren *lol*.
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