13.05.2011, 17:35 Uhr
Ein japanischer Bergsteiger ist nur knapp unterhalb des Gipfels des Mount Everest gestorben. Der 59-Jährige habe sich am Donnerstag auf einer Höhe von 8600 Metern schlecht gefühlt und sei zusammengebrochen, teilte die nepalesische Bergsportbehörde mit.
Der Japaner gehörte einer internationalen Gruppe von Bergsteigern an, die den Gipfel (8850 Meter) des höchsten Berges der Welt erklimmen wollte. Er ist der dritte Bergsteiger, der in diesem Jahr bei dem Versuch ums Leben gekommen ist, den Mount Everest von Süden her zu bezwingen. Bislang haben mehr als 200 Kletterer an dem Berg ihr Leben gelassen.
Quelle: dapd
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