23.02.2012, 12:33 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Die Nazi-Jägerin Beate Klarsfeld will bei einer Nominierung für die Bundespräsidentenwahl nicht als «Anti-Gauck» auftreten. «Das will ich nicht. Auf gar keinen Fall», sagte die 73-jährige Deutsch-Französin der Online-Ausgabe des «Tagesspiegels». Eine Nominierung würde sie als Anerkennung für ihre Arbeit sehen. Die Politik der Linken vertrete sie aber nicht. Die Linke will heute entscheiden, ob sie dem Kandidaten von Union, SPD, FDP und Grünen, Joachim Gauck, einen eigenen Personalvorschlag entgegensetzt. Den Namen Klarsfeld nannte Parteichefin Gesine Lötzsch.
Quelle: dpa
Attraktive und sportive Mode für Sie und Ihn: kompromisslose Qualität, die überzeugt. zum Special
Zeigen Sie Flagge - alles für die per- fekte EM-Party in Schwarz-Rot-Gold.
von GINGAR.de
Entdecken Sie die neuen Kollektionen zu Top-Preisen: jetzt online bestellen! zu den Angeboten