26.09.2011, 15:00 Uhr
Obamas Wahlkampf gewinnt an Agressivität. Auf seiner dreitägigen Tour durch den Westen der USA attackierte er die "Tea-Party" ungewohnt heftig (Quelle: Reuters)
US-Präsident Barack Obamas Wahlkampflokomotive nimmt immer mehr Fahrt auf: Bei einer Reise durch das liberale Kalifornien sprach er seinen republikanischen Gegenspielern die Politikfähigkeit ab.
Er prangerte auch konkrete Beispiele an, bei denen vor allem die ultrakonservativen Tea-Party-Anhänger den politischen Anstand verletzt hätten.
In Seattle, Atherton und Woodside sagte er über das Wirtschaftskonzept der Republikaner, damit würde "Amerika fundamental lahmgelegt". Die Republikaner wollen die gigantische Staatsverschuldung abbauen, ohne Steuern zu erhöhen.
"Vom Augenblick meines Amtsantritts an haben wir einen ständiges ideologisches Anspielen gegen jede Art vernünftige Reform gesehen, die unsere Wirtschaft besser funktionieren und den Menschen mehr Chancen geben würden", sagte er bei einem weiteren Stopp in Medina im Staat Washington. Drei Tage reiste Obama durch den Westen, um für sein Konjunkturprogramm zu werben.
In Woodside ging Obama den texanischen Gouverneur Rick Perry hart an, einen der republikanischen Favoriten für die Präsidentschaftskandidatur. Perry sei "ein Gouverneur, dessen Staat brennt und der den Klimawandel leugnet".
Zu Debatten der republikanischen Präsidentschaftsbewerber verwies Obama auf Publikumsreaktionen, die ihm missfallen hätten: So sei gejubelt worden, als über einen Krebskranken gesprochen worden sei, der sterben müsse, weil er keine Krankenversicherung habe. Und es sei ein homosexuelles Mitglied der Streitkräfte ausgebuht worden. "Das spiegelt nicht wider, wer wir sind", sagte der Präsident.
Quelle: dapd
TTFrank schrieb:
am 26. September 2011 um 20:41:17
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Obama
Dieser Präsident ist eine politische Lachnummer sondersgleichen. Mit Worthülsen und Phrasen zum Friedensnobelpreisträger gekürt
schmeißt er lustig weltweit Bomben und erfüllt nicht eines seiner Versprechen. Seine Wahlkampfauftritte sind peinlich und leer. Der Mann braucht keine zweite regierungsperiode..
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schorsch schrieb:
am 26. September 2011 um 19:52:59
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obama
die tea-party boykottiert seine politik und deren anhänger beschweren sich, dass niohts vorangeht, scheinheilig ist jede politik
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Goldfinger schrieb:
am 26. September 2011 um 18:56:21
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Obama
Obama! Gib auf! Bei zu viel reden verliert man immer mehr (Hirn) Kriegslüsterne Präsidenten haben ihr letztes bißchen Hirn
verspielt! Zum Eier verkaufen auf einer einsamen Ranch wird es nach der verlorenen Wahl ja noch reichen. God bye!
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