07.02.2012, 04:50 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Damaskus (dpa) - Nach dem Scheitern der Syrien-Resolution im Weltsicherheitsrat lässt der syrische Präsident Assad seine Truppen weiter gegen die Opposition vorgehen. UN-Generalsekretär Ban ist «entsetzt» von der Gewalt. Derweil startet Moskau eine eigene diplomatische Offensive. Außenminister Sergej Lawrow reist heute zu Gesprächen mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad nach Damaskus. Zuvor waren in der syrischen Protesthochburg Homs bei erneutem Granatbeschuss mindestens 52 Menschen ums Leben gekommen.
Quelle: dpa
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