07.07.2008, 18:19 Uhr
Diesem Lächeln kann kaum einer widerstehen - am wenigsten die eigene Mutter (Quelle: t-online.de)Das Lächeln ihres Babys wirkt auf Mütter wie eine Droge. Für diese Alltagsweisheit haben amerikanische Forscher jetzt eine wissenschaftlicher Erklärung gefunden: Der Anblick des glücklichen Nachwuchses aktiviert bei Frauen dieselben Hirnbereiche, die auch mit Rauschgiftsucht in Verbindung gebracht werden. Wie das bei Vätern ist, haben die Forscher nicht untersucht.
Dabei wird das Belohnungszentrum im Gehirn aktiviert, haben Forscher um Lane Strathearn vom Baylor-College für Medizin im texanischen Housten durch Hirnscans herausgefunden. In ihrem Versuch zeigten die Wissenschaftler den Müttern Fotos von Babys und überwachten dabei den Blutfluss im Gehirn durch die sogenannte funktionelle Magnetresonanztomografie (fMRI). Das Lächeln des eigenen Babys löst ein natürliches Hochgefühl aus, meinen die Forscher.
Sie wollen mehr über die Magnetresonanztomografie wissen? Oder über die Hirnregionen Tegmentum und Striatum? Dann klicken Sie einfach doppelt auf das entsprechende Wort und danach in dem kleinen Popup-Fenster auf "Wikipedia". Probieren Sie's mal aus. Das geht übrigens auch mit allen anderen Begriffen, zu denen es Wikipedia-Einträge gibt.
Quelle: t-online.de
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