03.02.2012, 07:54 Uhr
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) hat sich vor rund drei Jahren einen Flug von Partymanager Manfred Schmidt bezahlen lassen. Die Staatskanzlei bestätigte einen entsprechenden Bericht des Magazins "Stern".
Die Kosten für einen Charterflug Berlin-Hamburg habe die Firma von Schmidt getragen, sagte Vize-Regierungssprecher Christoph Gehring. Dabei handelte es sich nach "Stern"-Angaben um einen Flug von Berlin nach Hamburg zum "Arcandor Media Get Together" für Beck und zwei Sicherheitsbeamte.
Beck war nach Aussage Gehrings damals als SPD-Chef bei einer Sitzung der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin, die zeitlich nicht kalkulierbar gewesen sei. Schmidt habe Beck darum gebeten, nach Hamburg zu kommen. Die CDU-Landtagsfraktion sprach von einer "möglichen problematischen Begünstigung" und will dem Fall parlamentarisch nachgehen.
Quelle: dpa
KurtHurt schrieb:
am 2. Februar 2012 um 21:03:23
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Einem geschenkten GAUL schaut man nicht ins MAUL
Der BECK hat soviel DRECK am STECKEN, dass ER die Füsse kaum noch hoch bekommt. Guten
Flug.......ABFLUG, Herr BECK. Es wird Zeit zu gehen......Jeder GANG macht auch nicht schlank.....
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pepe48 schrieb:
am 2. Februar 2012 um 21:02:25
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Überflieger
Er hätte die Flugbereitschaft der Bundewehr in Anspruch nehmen sollen. Das wäre zwar sauteuer, dafür aber rechtens. Oh Mann, welch Bananenrepublik
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nahrstedt2 schrieb:
am 2. Februar 2012 um 21:00:21
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@Karin
Beck hat es zugegeben wozu sollte es noch weitere Befragungen geben.
Das hat mit verschaukeln nichts zu tun. Die Forderung der CDU
Vorteilsnahme zu untersuchen ist legitim ,dann sollen sie aber das gleiche bei Wulff fordern.
Wenn sich eine Vorteilsnahme bestätigt muss Beck zurücktreten und Wulff kann er gleich mitnehmen.
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