23.12.2011, 17:48 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Hannover (dpa) - Das niedersächsische Umweltministerium hält grundsätzlich an dem Plan fest, den Atommüll aus dem maroden Lager Asse zu bergen. Sofern es technisch möglich sei, solle der Müll zurückgeholt werden, heißt es aus dem Ministerium. Untersuchungen des Bundesamtes für Strahlenschutz deuteten aber darauf hin, dass sich die Grube bis Ende nächsten Jahres so verändern könnte, dass die Fässer mit Atommüll nicht mehr zu bergen seien. Aber auch das Bundesamt hält es nach wie vor für die beste Lösung, das Lager auszuräumen.
Quelle: dpa
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