16.11.2011, 09:36 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Braunschweig (dpa) - In der Debatte um die Sanierung des maroden Atommülllagers Asse wirft SPD-Chef Sigmar Gabriel den Umweltministerien im Bund und in Niedersachsen Verzögerungstaktik vor.
"Ich habe den Verdacht, dass hinter dem zögerlichen Genehmigungsverfahren, für das die Umweltministerien verantwortlich sind, ein Plan steckt: Die Sanierung so lange zu verschleppen, bis die Standsicherheit des Bergwerks nicht mehr gegeben ist und die Rückholung des Atommülls unmöglich wird", sagte Gabriel der "Braunschweiger Zeitung".
In der umstrittenen Schachtanlage im Landkreis Wolfenbüttel lagern rund 126 000 Atommüllfässer. Es gibt immer wieder Streit über den Fahrplan zur milliardenschweren Sanierung. Das Bundesamt für Strahlenschutz prüft, ob es möglich ist, die in der Asse gelagerten Fässer wieder aus dem ehemaligen Salzbergwerk herauszuholen. Dazu soll unter anderem die fragliche Einlagerungskammer zwölf angebohrt werden. Davor haben sich jedoch 80 000 Liter kontaminierte Salzlösung angesammelt, die zunächst entsorgt werden müssen.
Quelle: dpa
Erzengel Gabriel schrieb:
am 16. November 2011 um 18:14:13
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Gabriel
halt ganz einfach mal die Klappe, bis du gefragt wirst.
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Einer schrieb:
am 16. November 2011 um 18:03:42
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Asse-Skandal: Gabriel vermutet bewusste Verzögerung
Ach , Herr Gabriel ausgerechnet Sie. Ihnen geht es doch nur um Wählerstimmen, sonst nichts.
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Bernd schrieb:
am 16. November 2011 um 16:25:44
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ASSE
Herr Gabriel Sie sollen nicht vermuten, Sie sollten wissen dafür werden Sie
fürstlich bezahlt oder kennen Sie sich in Ihrem Wahlbezirk
wie in Vielem auch
nicht aus ?
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