07.11.2011, 12:21 Uhr
Eine chronische Gehirnentzündung kann als Komplikation der Masern auftreten (Quelle: imago)
Ein sechsjähriges Mädchen liegt mit den Spätfolgen einer Masern-Erkrankung in Aschaffenburg im Sterben. Der Fall lasse vermuten, dass die Häufigkeit von tödlichen Masern-Spätfolgen deutlich größer sei als bisher vom Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) angenommen.
Statt eines Risikos von 1:5.000 bestehe wohl ein Risiko von unter 1:200, teilte der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in München mit.
Das Kind habe sich im Alter von sieben Monaten bei einem Erwachsenen angesteckt und fünf Jahre später eine chronische und unheilbare Gehirnentzündung als Folge entwickelt, erklärte Verbandssprecher Sean Monks.
Neben dem Mädchen in Aschaffenburg gebe es derzeit ein weiteres Kind, das nach einer Ansteckung im Jahr 2006 an der Gehirnentzündung SSPE (Subakute Sklerosierende Panenzephalitis) leide. Ein drittes 2006 an Masern erkranktes Kind sei bereits 2007 daran gestorben.
Nach Angaben des Bundesverbandes wurden dem Robert-Koch-Institut für 2006 bundesweit 313 Kinder gemeldet, die sich im ersten Lebensjahr mit Masern ansteckten.
Da Säuglinge entsprechend der Impfstoff-Zulassungen erst ab elf Monaten gegen Masern geimpft werden dürfen, appelliert der Ärzteverband an Erwachsene, die nach 1970 geboren sind, ihren Impfschutz aufzufrischen. Denn die Zahl der Masern-Erkrankungen bei Erwachsenen habe sich im Vergleich zum Vorjahr drastisch erhöht: Bundesweit seien bisher 1571 Erwachsene an Masern erkrankt, nach 623 im Vorjahr.
In diesem Jahr erkrankten bundesweit bereits 159 Säuglinge an Masern. Wer sich nicht sicher sei, ob er ausreichend gegen die Krankheit geschützt sei, solle jeden Kontakt zu Säuglingen vermeiden, betonte Monks. Auf facebook habe der Verband hierzu unter www.facebook.de/jugendaerzte eine Infoseite eingerichtet.
Die chronische und bisher nicht zu therapierende SSPE kann den Angaben nach fünf bis acht Jahre nach einer Masern-Erkrankung ausbrechen. Das Risiko hierfür sei offenbar besonders hoch, wenn Kinder bereits im ersten Lebensjahr mit Masern-Viren in Kontakt kämen. Erwachsene hätten dagegen ein sehr, sehr geringes Risiko, an SSPE zu erkranken, sagte Monks. Von 2005 und 2010 starben 27 Menschen daran.
Quelle: dapd
Lars69 schrieb:
am 7. November 2011 um 20:36:01
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Masernimpfung
Impfen und Impferfolge ist eines der grössten Lügen die die Menschheit in den letzten 200 Jahren erlebt
hat!Jenner,Pasteur,Koch waren Sklaven der damaligen Obrigkeit und wurden benutzt der Menschheit auf einer nicht bewiesenden und manipulierten Basis Märchen zu erzählen um in der Öffentlichkeit als "Held" dazustehen!!!Genauso ist es mit der Fluorlüge,überall ist Flour drin und den Leuten wird erzählt es sei wichtig für die Zähne...natürliches Fluor JA aber kein Abfallprodukt der Chemie
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Sase schrieb:
am 7. November 2011 um 20:16:05
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Masern
Schwere Nebenwirkungen bei 1:200 Kids? Überlegt mal wie viele Kinder im Schnitt eine Grundschule besuchen Klasse 1-4? überlegt mal
wie viele Tode das im Schnitt auf einer Grundschule macht wenn alle oder die meisten Kinder nicht geimpft sind? In Freiburg mussten in den letzten Jahren Schulen geschlossen werden da sich die Masererkrankung zu einer Epedemie entwickelt hatte... Und einigen Kids ging es sehr, sehr schlecht, das eine oder andere Käpft heute noch mit den Nebenwirkungen
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Menavi schrieb:
am 7. November 2011 um 19:51:07
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Impfung
Die Viruskrankheiten waren eine Geißel der Menschheit. Sie sind durch Helden wie Edward Jenner drastisch zurückgegangen und jetzt
wollen einige Menschen den Zustand vor seiner Entdeckung, damit es keine Impfgeschädigten mehr gibt. Das ist doch zum Heulen. Ein Paradoxon par excellence.
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