21.01.2012, 00:06 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
München (dpa) - Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit hat im Urin von Mastschweinen Rückstände von einem verbotenen Arzneimittel gefunden. Insgesamt 25 Mastbetriebe wurden gesperrt. Wie das Amt mitteilte, handelt es sich um das sogenannte Breitband-Antibiotikum Chloramphenicol. Verbraucher seien jedoch nicht in Gefahr. Laut LGL ist die Ursache bereits geklärt. Demnach nahmen die Schweine das Mittel über ein aus dem Allgäu stammendes Futtermittel auf.
Quelle: dpa
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