14.12.2011, 15:08 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - Schüler aus armen Familien bekommen häufig schlechtere Noten - auch wenn sie die gleiche Leistung wie Kinder aus wohlhabenderen Elternhäusern erbringen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Vodafone-Stiftung. Besonders gravierend wirkten sich diese sozialen Nachteile in der Schullaufbahnempfehlung beim Übergang von der Grundschule zum Gymnasium aus, heißt es in der Untersuchung. Bildungsforscher werteten für die Stiftung deutsche und schweizerische Ergebnisse mehrerer jüngster Schulleistungsuntersuchungen aus.
Quelle: dpa
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