27.10.2009, 13:26 Uhr
Ein Mediziner der Uni-Klinik Würzburg betrachtet eine rund 2600 Jahre alte Katzenmumie (Foto: dpa)
Die Tiermumien seien für Archäologen lange Zeit bedeutungslos gewesen. Nach dem Fund eines ägyptisches Massengrabes im Jahr 1888 seien rund 180.000 Katzenmumien per Schiff nach England verfrachtet worden, wo sie als Düngemittel auf Feldern endeten.
Quelle: AFP
Confessor schrieb:
am 25. Januar 2011 um 07:14:27
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Mumien
1. Der Miezenexport nach England ist seit dem 19. Jahrh. bekannt. Durch die Teeröle der Balsamierer an und für sich ein denkbar
schlechter Dünger, die Ernten müssen grausam geschmeckt haben (und der engl. Geschmack hat sich bis heute gehalten). 2. Die humanen Mumien waren und sind immer noch so zahlreich, dass sie bis heute in zahlreichen Museen z.T. nicht wiissen, wer da drin steckt, weil die Namenskartusche fehlt. Und als Aphrodsiakum, pulverisiert, werden sie heute noch gehandelt.
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