Er wollte einen Fisch fangen - stattdessen hatte ein 42-Jähriger in Unterfranken plötzlich einen Geldbeutel an der Angel. Das Portemonnaie enthielt neben Bargeld verschiedene Ausweispapiere sowie Kreditkarten.
Der Angler brachte den Fund zur Polizei. Wie sich herausstellte, lag die Geldbörse bereits zweieinhalb Jahre in dem See.
Verlust bei Bootstour
Auch wenn die Dokumente unbrauchbar geworden waren, konnte der Eigentümer ausfindig gemacht werden. Ihm war der Geldbeutel damals bei einer Bootspartie aus der Hosentasche gerutscht. Die Ehefrau hechtete seinerzeit zwar noch hinterher, konnte das Portemonnaie aber nicht mehr retten, wie die Polizei in Würzburg am Freitag berichtete.