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Angela Merkel: Tiefster Sympathiewert seit 2006

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Tiefster Wert seit 2006

20.07.2011, 14:29 Uhr

Angela Merkel hat's derzeit schwer in Meinungsumfragen: Ihre Sympathiewerte rutschen in den Keller (Foto: dapd)

Angela Merkel hat's derzeit schwer in Meinungsumfragen: Ihre Sympathiewerte rutschen in den Keller (Foto: dapd)

Die Union kann in der Wählergunst leicht zulegen, Bundeskanzlerin Angela Merkel jedoch verliert weiter an Sympathie. Die Werte für die CDU-Chefin sind im jüngsten Wahltrend des Instituts Forsa für das Magazin "Stern" und den Fernsehsender RTL auf den tiefsten Stand seit fünf Jahren gefallen.

Könnten die Bürger den Kanzler direkt wählen, käme Merkel in einem Duell mit SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier nur noch auf 36 Prozent (drei Prozentpunkte weniger als in der Vorwoche). Dies ist der niedrigste Wert seit November 2006. Vor drei Jahren, im Sommer 2008, lag sie im Vergleich mit ihrem SPD-Konkurrenten noch bei satten 60 Prozent. Heute läge Steinmeier mit 35 Prozent fast gleichauf mit der Amtsinhaberin, wie aus der aktuellen Forsa-Umfrage hervorgeht.

In einem Duell mit Ex-Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, derzeit als SPD-Kandidat oft gehandelt, stünde Merkel etwas besser da. Sie käme auf 39 Prozent, Steinbrück auf 37 Prozent. Nahezu chancenlos gegen die Kanzlerin wäre dagegen SPD-Chef Sigmar Gabriel: Wäre er Kanzlerkandidat seiner Partei, würden 49 Prozent die Amtsinhaberin vorziehen, nur 22 Prozent würden sich für Gabriel entscheiden.

Bei Forsa kommt Merkel mit ihren Werten allerdings immer noch deutlich besser weg als beim Deutschlandtrend, dem die Meinungsforscher von Infratest-Dimap kürzlich für die ARD nachgegangen sind. Danach würde sie sowohl gegen Steinmeier als auch Steinbrück satte Niederlagen kassieren, und gegen Steinbrück noch deutlicher.

Bürgerliche immer noch hinter Rot-Grün

In der Sonntagsfrage, die Forsa für "Stern" und RTL ebenfalls gestellt hat, legt die Koalition aus Union und FDP nach dem Abflauen des Steuerstreits wieder leicht zu - das bürgerliche Lager liegt aber immer noch deutlich hinter Rot-Grün. Die Union klettert in der Umfrage im Vergleich zur Vorwoche um einen Punkt auf 32 Prozent; die FDP stagniert jedoch bei vier Prozent. Wie in der Vorwoche behauptet die SPD mit 24 Prozent ihren knappen Vorsprung vor den Grünen, die erneut 23 Prozent erreichen. Die Linke gibt einen Punkt ab und kommt auf neun Prozent.

Für den Wahltrend hatten Forsa-Mitarbeiter 2506 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger zwischen dem 11. und 15. Juli befragt.


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Quelle: dapd

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Kommentare (197)

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Thema: "Angela Merkel: Tiefster Sympathiewert seit 2006"

Bob schrieb: am 20. Juli 2011 um 21:10:57
(6) (0) Merkel
Wer glaubt denn wirklich, dass diese Dame für das Volk regiert ? Sie ist machtgeil und sonst nichts. Deswegen hat sie sich auch einen
Stab von Vasallen engagiert, die ihr nach dem Mund reden um im Amt zu bleiben.
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Inge schrieb: am 20. Juli 2011 um 21:07:00
(2) (0) Merkel
Auch wenn der Ami Kriege anzettelt, dann schreit die Merkel Juhu ich will auch mitmachen. Dies hat schon viele deutsche Menschenleben
gekostet und auch Steuerzahlers Geld.
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Hinnok schrieb: am 20. Juli 2011 um 21:06:16
(1) (0) Merkel
Diese Dame kann doch gar nicht tief genug fallen ! Wer so USrael verliebt ist muß sich doch nicht wundern. Sie hat im eigenen Land
nichts, aber auch gar nichts zusagen und ist nur eine sog."Befehlsempfängerin. Es gibt in deutschen Landen jede Menge solcher Leute. Was diese Frau macht, das kann fast jeder Und, das will der dt. Michel einfach nicht wahrhaben: Wir sind immer noch ein besetztes Land !!! mit ca. 70.000-tausend US-Soldaten im Land. Aber der Michel rennt immer noch zur Wahl ! traur
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