01.02.2011, 15:01 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Stuttgart (dpa) - Im Prozess um den Amoklauf in Winnenden hat der angeklagte Vater unter Tränen Fehler eingeräumt. Er fühle sich verantwortlich für seine Fehler, sagte der 52-Jährige vor dem Landgericht Stuttgart. Der Sportschütze ging erstmals in dem Verfahren, das seit September läuft, persönlich auf die Hinterbliebenen ein. Es tue ihm leid, dass sie ihre Kinder und Männer verloren hätten, sagte er. Sein Sohn hatte am 11. März 2009 bei einem Amoklauf 15 Menschen und sich selbst erschossen. Der Unternehmer hatte eine seiner Pistolen unverschlossen aufbewahrt.
Quelle: dpa
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