08.01.2012, 10:46 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Hamburg/Kulmbach (dpa) - Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg will nach einem "Spiegel"-Bericht voraussichtlich bald mit der CSU über eine Kandidatur bei der Bundestagswahl 2013 sprechen.
Der Landrat und CSU-Kreisvorsitzende im betreffenden oberfränkischen Wahlkreis, Christian Meißner, habe Guttenberg zu einem Treffen innerhalb der nächsten vier bis fünf Wochen aufgefordert, berichtet das Magazin. Guttenberg habe per SMS geantwortet: "Machen wir."
Der CSU-Bezirkschef in Guttenbergs Heimat, Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich, rechnet dem Bericht zufolge damit, dass der in die USA gezogene Guttenberg während eines Deutschland-Aufenthalts Ende Januar Klarheit über eine mögliche Kandidatur schafft: "Ich gehe davon aus, dass er dann die Gelegenheit nutzt, mit seinen politischen Freunden zu reden."
Quelle: dpa
Dagmar Kaul schrieb:
am 8. Januar 2012 um 19:34:13
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Comeback . . .
nein danke. Aber, in der deutschen Politik ist das so. Scheße bauen und abzocken, lügen und betrügen und bald lockt ein
neuer Job. Herr G. sollte es mal mit arbeiten versuchen, in der Fabrik oder so. Da vergehen ihm seine Doktor- spiele und er fällt auf den Boden des Lebens. Ansonsten, weg mit dem Mann!
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Herbert schrieb:
am 8. Januar 2012 um 18:23:35
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Bleib nur fort
Guttenberg bleib wo Du bist - wir haben Dich nicht gerufen. Deutschland und Europa wurde von Menschen in Arbeitsklamotten
aufgebaut und von diesen geschniegelten Anzugträgern wieder an den Rand des Ruins gebracht.
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badbremer schrieb:
am 8. Januar 2012 um 14:23:30
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CSU
""Verbrechen"" gehört zur Grundkultur der CSU.
Das fing bei F.J.Strauss an , und funktioniert heute noch .
Hast du
Dreck am Stecken -- geh in die CSU !!!
Ausserdem ist es die einzige Partei in deutschland , die rechtsradikales Gedankengut ohne Widerspruch verbreiten darf .
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