20.06.2011, 08:40 Uhr
Alkoholverbot in Bundesliga-Stadien: Streng genommen dürfte dann auch kein Fußballtrainer mehr sportliche Erfolge mit dem Gerstensaft in aller Öffentlichkeit feiern (im Bild Jürgen Klopp 2005 nach dem gesicherten Klassenerhalt seines damaligen Vereins Mainz 05; Foto: dpa) (Quelle: dpa)
Ein Alkoholverbot in Fußballstadien und im Nahverkehr soll Gewalt-Exzesse von radikale Fans eindämmen. Das will Hessens Innenminister Boris Rhein (CDU), derzeit zugleich Chef der Länder-Innenministerkonferenz (IMK), bundesweit durchsetzen.
"Der Konsum muss drastisch reduziert werden, weil er die Fans oft erst völlig enthemmt. Ich halte deshalb ein Alkoholverbot in Fußball-Stadien und im öffentlichen Nahverkehr für sinnvoll", sagte Rhein der "Bild"-Zeitung.
Zugleich warnt Rhein vor den Fangruppierungen, die sich "Ultras" nennen, vor allem in unteren Fußball-Ligen. "Die Ultras kultivieren einen Männlichkeitskult, pflegen eine ausgeprägte Homophobie, verherrlichen Gewalt und lieben die öffentliche Provokation." Ein neues Gutachten der Deutschen Hochschule der Polizei belege, dass die Ultras das eigentliche Problem seien. Rhein: "Während es immer weniger Hooligans gibt, nehmen die Ultras stark zu."
Quelle: dapd
gabore schrieb:
am 20. Juni 2011 um 21:32:01
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alhohol
Bin für Politikerverbot in Stadien und in der Öffentlichkeit.
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Padrino schrieb:
am 20. Juni 2011 um 21:19:32
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Nur zu hause
Leute ,sauft zu Hause
und geht der Öffentlichkeit auf den Sack
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hasi schrieb:
am 20. Juni 2011 um 20:36:15
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Alkoholverbot
ich hatte lebenslang auch Spaß ohne Alkohol, habe aber kein Problem, wenn jemand ab und zu etwas trinkt. Die Tatsache, dass
es sich strafmildernd auswirkt weil jemand BESOFFEN war, dafür habe ich absolut kein Verständnis. Dass Alkohol so verharmlost wurde, kann ich nicht nachvollziehen, aber er bringt ja auch Steuergelder. Es ist widerlich, betrunkene Kinder und Erwachsene sehen zu müssen. Zuwenig Kontrollen und auch Wurstigkeit bei Behörden und Kontrollorganen. Wehret den Anfängen
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