23.02.2012, 03:46 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Buenos Aires (dpa) - Nach dem schweren Zugunglück mit 49 Toten und 600 Verletzten suchen Argentiniens Behörden nach der Ursache der Tragödie. Man wisse nicht, was auf den letzten 40 Metern passiert sei, der Zug habe nicht gehalten, sagte Verkehrsminister Juan Pablo Schiavi. Der voll besetzte Nahverkehrszug war am Morgen in einen Bahnhof in Buenos Aires eingefahren, aber erst an einem Prellbock zum Stehen gekommen. Die Feuerwehr brauchte Stunden, um eingeklemmte Passagiere aus den demolierten Waggons zu befreien. Argentiniens Präsidentin Cristina Kirchner ordnete zwei Tage Staatstrauer an.
Quelle: dpa
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