17.01.2012, 15:58 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Brühl (dpa) - 39 Menschen sind durch einen Chemieunfall in einem Unternehmen in Brühl verletzt worden, sieben davon schwer. Es sei ein ätzender Stoff ausgetreten, der die Atemwege verletzten könne, sagte ein Feuerwehrsprecher. Im schlimmsten Fall könne er in der Lunge zu Wasseransammlungen führen, die auch tödlich enden könnten. In dem Werk hatten sich Chlorbleichlauge und Salzsäure gemischt. Die Angestellten hatten das entstandene Chlorgas eingeatmet. Einige der Schwerverletzten schwebten auch Stunden nach dem Vorfall noch in Lebensgefahr.
Quelle: dpa
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