17.02.2012, 14:56 Uhr
Auf einem Info-Display einer Berliner U-Bahnstation wird auf den Warnstreik hingewiesen. (Quelle: dpa)
Berlin (dpa) - Im Tarifstreit bei den Berliner Verkehrsbetrieben hat es auch am Freitag keine Bewegung gegeben. Die Arbeitgeberseite habe nicht mit einem neuen Angebot auf die Warnstreik-Ankündigung reagiert, sagte Verdi-Sprecher Andreas Splanemann in Berlin.
"Sie hätten den Streik noch verhindern können." Jetzt habe der Kommunale Arbeitgeberverband (KAV) die Chance auf Entspannungssignale vergeben. Fahrer von Bussen, U-Bahnen und Trams in der Hauptstadt haben für diesen Samstag einen 15-stündigen Warnstreik angekündigt. Die BVG hatte die Aktion als maßlos übertrieben kritisiert. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den kommenden Montag geplant.
Quelle: dpa
Bravbüger schrieb:
am 17. Februar 2012 um 16:00:05
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(0)
15 Stunden Stillstand: Streik im Berliner Nahverkehr
Zuschrift um 15.42 Uhr: Um Missverständnis vorzubeugen: Länder mit + müssen diesen
Betrag zahlen, Berlin u.a. nehmen gerne in Empfang; der Dank dafür ist etwa so wie in Griechenland!
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