16.11.2011, 08:52 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Berlin (dpa) - CDU und CSU können in der Krise punkten. Zum dritten Mal in Folge gewinnt die Union im Wahltrend von "Stern" und RTL einen Punkt hinzu und erreicht mit 34 Prozent ihren besten Wert seit acht Monaten. Die FDP verliert dagegen einen Punkt und stürzt auf ein Rekordtief von 2 Prozent.
Bislang hatte die FDP in dem Wahltrend nur einmal, Ende September 2011, derart tief gelegen. "Die Partei gerät in Gefahr, als überflüssig zu gelten", sagte Forsa-Chef Manfred Güllner dem "Stern". Dass die Liberalen derart abstürzten, obwohl sie mit den Steuerbeschlüssen ihr Lieblingsthema durchgesetzt hätten, sei damit zu erklären, dass sogar fast 60 Prozent der FDP-Sympathisanten Steuersenkungen derzeit für unsinnig hielten. Die Forsa-Umfrage fand noch vor dem FDP-Bundesparteitag am Wochenende statt.
Die Union hat ihre Zugewinne nach Einschätzung des Forsa-Chefs vor allem Kanzlerin Angela Merkel zu verdanken. "Viele Menschen haben den Eindruck, dass sie in der Eurokrise ihren Kurs und ihre Rolle gefunden hat. Dass sie weiß, was sie will, und für Lösungen kämpft", sagte Güllner dem "Stern".
Die SPD sinkt im aktuellen Wahltrend im Vergleich zur Vorwoche um 2 Punkte auf 26 Prozent. Die Grünen verharren unverändert bei 15 Prozent. Damit hätten SPD und Grüne immer noch einen Vorsprung von 5 Punkten vor Union und FDP, könnten jedoch allein keine Regierung bilden. Jeweils 9 Prozent würden sich der Umfrage zufolge für die Linke und die Piratenpartei entscheiden.
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Quelle: dpa
Na Endlich schrieb:
am 16. November 2011 um 12:42:01
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FDP bei 2 Prozent
Ihre jetzige Wählergruppe ist doch auch nur ein Prozent der Bürger in diesem land. Den Mittelstand oder gar die große
Masse der Arbeiter oder Hartz 4 Empfänger werden von dieser Partei regelrecht ausgeplündert und sollen nach deren Meinung den Reichen noch mehr Geschenke aller Art machen, aber nun bekommen Sie die Quittung für Ihr Handeln. Leider hatte ich bei der letzten Wahl diese verlogene Partei gewählt
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Winnipuh schrieb:
am 16. November 2011 um 12:10:25
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Pflegeversicherung
Pflegeversicherung mit privatem Standbein erinnert an Rührup mit privatem Standbein in der Alterssicherung. Anschließend
ging er in die den Vorstand der AWD; ebenso Riester in die Werbung für Versicherungsgesellschaft.
Baut Bahr seinen Abgang vor?
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rolf schrieb:
am 16. November 2011 um 11:08:36
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P laut Umfrage nur noch bei zwei Prozent
Wenn mann den Lindner sieht sind 2% noch zuviel. Das Ende ist gekommen die Nieten gehen nach Haus
und Oberniete Rösler macht bei der FDP die letzten Lichter aus.
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