23.03.2010, 10:11 Uhr | dpa
Ein Angeklagter im Prozess gegen eine rechtsextreme Kameradschaft wird zur Urteilsverkündung gebracht. Im vergangenen Jahr hat es einen Rekord an extremistischen Gewalttaten gegeben (Foto: ddp)
Die Zahl extremistischer Straf- und Gewalttaten in Deutschland hat nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung im vergangenen Jahr einen Rekordstand erreicht.
2009 seien 33.917 politisch motivierte Straftaten gemeldet worden - so viele wie noch nie seit der Einführung des Erfassungssystems, berichtet die Zeitung unter Berufung auf einen Bericht des Bundesinnenministeriums.
Die Zahl linksextremistischer Straftaten sei um 39,4 Prozent auf 9375 Delikte gestiegen, die Zahl linksextremistischer Gewalttaten sogar um 53,4 Prozent auf 1822. Rechtsradikal motivierte Taten seien aber weiterhin fast gut doppelt so häufig. Sie seien allerdings im Vergleich zum Vorjahr um 4,7 Prozent auf 19.468 Taten gesunken. Unter den rechtsextremistischen Taten sind dem Bericht zufolge besonders häufig Körperverletzungen.
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Quelle: dpa
weiss schrieb:
am 23. März 2010 um 17:22:49
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undifferenziert
Gewalt ist zwar immer abzulehnen, aber es besteht schon ein Unterschied zwischen Gewalt gegen Sachen, Gewalt gegen Personen
und "Straftaten" bei denen gar kein Schaden angerichtet wird. Deshalb sollte die Darstellung differenzierter sein. Was ist eine Statistik wert, in der schwerste Körperverletzungen nur einmal gezählt werden aber z.B. Sitzblockaden bei denen niemand zu Schaden kommt aber eine Vielzahl Personen festgenommen wird entsprechend oft in der Statistik gezählt werden
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Bildleser schrieb:
am 23. März 2010 um 16:19:24
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Extremisten
Anstatt sich gewaltlos politisch zu engagieren, unsere jetzigen Pfuschregierungspolitiker endlich abzuwählen werden politische Straftaten
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Jailhouser schrieb:
am 23. März 2010 um 15:51:30
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Straftaten
Ganz klar, in einer Gesellschaft mit kriminellen Vorbildern in Wirtschaft, Politik, Banken usw. und fehlenden ARBEITSPLÄTZEN
steigt die Kriminalität natürlich an. Besonders die fehlgeschlagene Integrationspolitik ( 50% der Staftäter mit Migrationshintergrund ) trägt nun ihre Früchte ! Reingeschleust von fiffigen Unternehmern- nun aber ohne Arbeit- besorgt man sich halt so die Notwendigkeiten. Bietet sich hier aber auch an, denn unsere Polizei muß ja ins Ausland ha ha...
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