16.06.2011, 14:17 Uhr
EHEC-Fund in einem Gemüsehof im Frankfurter Stadtteil Nieder-Erlenbach (Foto: dapd) (Quelle: dapd)
In einem Frankfurter Gemüsebetrieb haben Kontrolleure des Umweltministeriums EHEC-Erreger gefunden. Sie sind vermutlich mit verunreinigtem Waschwasser auf Salatblätter gelangt.
Es handelt sich aber nicht um den aggressiven Typ O104, der für die schweren Darminfektionen in den vergangenen Wochen verantwortlich ist, sagte ein Sprecher des hessischen Umweltministeriums.
Bei Routinekontrollen seien zunächst Salatproben positiv auf den Erreger getestet worden, danach sei auch im Wasser der Erreger gefunden worden, so der Sprecher. Der Hof wurde geschlossen, das Gemüse zurückgerufen. Somit wurden zum ersten Mal in Hessen EHEC-Erreger auf Lebensmitteln nachgewiesen, schreibt die "Bild"-Zeitung.
Unterdessen steigt trotz abflauender EHEC-Welle die Zahl der Todesopfer weiter an. Mittlerweile seien 38 Menschen an den Folgen von EHEC oder dem Hämolytisch-Urämischen Syndrom (HUS) gestorben, teilte das Robert-Koch-Institut mit. Am Mittwoch war das 37. Todesopfer gezählt worden.
Vorsorge, Ansteckung, Behandlung: Alles, was man über die gefährliche Darmbakterie wissen sollte. zum Video
Seit Anfang Mai seien 3304 EHEC- oder HUS-Fälle übermittelt worden, hieß es. Insgesamt jedoch würden seit etwa einer Woche Erkrankungen an HUS und EHEC auf deutlich niedrigerem Niveau als zuvor gemeldet.
Quelle: dpa , dapd
Kacker schrieb:
am 16. Juni 2011 um 12:05:56
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schöne....
...scheiße....aber was soll's - EHEC ist fast überall in der Landwirtschaft ein Thema - und je mehr "Bio"-Dünger,
desto hölher das "Risiko".... ein gesunder Körper kommt aber mit den "traditionellen" Erregern gutz klar, kritisch wird's bei geschwächter Konstitution und/oder antibiotika-resistenten Keinem
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charly schrieb:
am 16. Juni 2011 um 12:00:55
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doch das Wasser?
jetzt wahrscheinlich doch das Wasser?? Wenn das alles nur ein Kreislauf ist, um Wasser zu sparen, dann wäre das nicht
verwunderlich.
Schon merkwürdig, dass erst eine Epidemie ausbrechen muss, dass verstärkt kontrolliert wird.
Davor kamen solche Sachen doch nie an die Öffentlichkeit. Die Kontrollen sollten künftig nach wie vor verstärkt durchgeführt werden. Wenn es an Personal mangelt, es gibt genug Arbeitssuchende, die sicher bereit wären, entsprenden umzuschulen.
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sophie schrieb:
am 16. Juni 2011 um 11:56:53
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ehec
mannomann, was ist los in Deutschland. Natürlich sind auf Gemüse Keime und sonstige Verunreinigungen:Saurer Regen, Spritzmittel, Dreck
von den Flugzeugen, Kot von Käfern und und und. Und was nun? Waschen, liebe Leute.
Händehygiene und Küchenhygiene. Was das ist? Einfach googeln!!
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