31.01.2012, 19:22 Uhr | dpa - Deutsche Presse-Agentur GmbH
Rom (dpa) - Knapp drei Wochen nach der Schiffskatastrophe vom 13. Januar haben die italienischen Rettungskräfte die Suche nach Vermissten am Wrack der «Costa Concordia» offiziell eingestellt. Grund dafür sei die Sicherheit der Taucher, die am halb untergegangen Wrack des Kreuzfahrtschiffs arbeiteten. Noch werden 15 Menschen vermisst. Das Kreuzfahrtschiff war am 13. Januar vor der Insel Giglio auf einen Felsen aufgelaufen und gekentert. 17 Opfer der Schiffskatastrophe sind bisher geborgen worden, darunter sechs Deutsche.
Quelle: dpa
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