27.07.2011, 12:02 Uhr | Eine Glosse von Alexander Graßhoff
Kein Witz: So sieht ein Wahlkampfplakat der CDU aus (Foto: CDU)
Endspurt im Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern: Da laufen in den Parteibüros die Drähte heiß, da glühen die Köpfe. Und dann hat jemand die entscheidende (Fehl-)Zündung: C wie Zukunft. "Das versteht jeder. Das kommt an. Damit lassen wir die blöden Sozis und die roten Socken hinter uns", wird sich ein genialer Wahlkampfmanager bei der CDU gedacht haben.
C wie christlich, C wie Kohl - ach, nee - aber C wie Caffier. Caffier, der Lorenz, ist nämlich der Spitzenkandidat der CDU für die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 4. September dieses Jahres.
Im Superwahljahr 2011 waren die üblichen, gut abgehangenen Slogans wohl alle schon vergeben. Da musste mal jemand aus der Kreativabteilung einen raushauen. Denn Caffier, der Pfarrerssohn, ist zwar schon seit fünf Jahren Innenminister des Landes, doch sein Bekanntheitsgrad lässt sich durchaus noch steigern. Also: C wie christlich, C wie Caffier, C wie Zukunft. Wenn euch das mal nicht zum glorreichen Wahlsieg gereicht, liebe CDU! C wie Gloria!
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Quelle: t-online.de , agr
Neandertaler schrieb:
am 25. Juli 2011 um 20:55:47
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C wie Chrise
Vor jeder Wahl demonstrieren die politischen Köpfe ihr geistiges Potential in Form von Sprüchen. Dazu strahlen sie zumeist
holdselig von Plakaten auf das Wahlvolk herab. Wer wagt es daraufhin sein Kreuzchen nicht an die richtige Stelle zu setzen. Die Aussage als solche aus Kandidatenmund hat die Qualität einer Seifenblase.
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Leineweber schrieb:
am 25. Juli 2011 um 20:23:46
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C-Zukunft
Christlich-Demokratische-Partei, dass muss man sich - ganz langsam - durch die Zähne ziehen. Vorausgesetzt, der Kehlkopf ist in Ordnung.
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Stedmund Oiber schrieb:
am 25. Juli 2011 um 20:10:26
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Bia saier
Dann auf in die Cukunft...
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